Akute Gefahr: Extrem schwerer Wintersturm nähert sich Deutschland

Für Millionen von Bürgern könnte das Leben bald extrem unangenehm werden: Wetterexperten warnen, dass uns einer der bisher schlimmsten Stürme des Winters unmittelbar bevorsteht. Die zu erwartenden Bedingungen könnten durchaus zu Problemen in weiten Teilen Deutschlands führen.

Stromversorgung, Verkehr, Infrastruktur und öffentlicher Nahverkehr könnten stark beeinträchtigt werden. Es droht sogar Lebensgefahr. Deutschland steht vor einem extremen Wetterumschwung: Den Bürgern wird zu äußerster Vorsicht geraten.

In großen Teilen Deutschlands herrschen bereits winterliche Bedingungen: Die Temperaturen liegen in den meisten Nächten deutlich unter dem Gefrierpunkt und steigen tagsüber kaum auf Pluswerte, und vielerorts hat es inzwischen leicht geschneit.

120 km/h Böen, Schnee & Eis: Gefährlicher Wintersturm steht bevor
Am Freitag, dem 9. Januar, könnte sich das Wetter jedoch plötzlich extrem verschlechtern: Laut Meteorologe Dominic Jung von wetter.net nähert sich ein gefährliches Sturmtief von Westen her Deutschland. Es werden starke Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h sowie Eisregen erwartet – und im Norden und in höheren Lagen kann es zu intensiven Schneefällen kommen, stellenweise sind innerhalb weniger Stunden über 20 cm Schnee möglich. Es ist mit einer sehr schnellen Verschlechterung der Straßenverhältnisse zu rechnen. Auch der öffentliche Nahverkehr wird unter solchen Bedingungen beeinträchtigt sein, es kann zu Verspätungen und Ausfällen kommen. Die starken Winde und heftigen Niederschläge könnten außerdem zu großflächigen Stromausfällen und Ausfällen der Infrastruktur führen, warnt Jung.

Bürger sollten Wetterwarnungen beachten und sich vorbereiten
Die Bevölkerung wird gebeten, in den kommenden Tagen regelmäßig den Wetterbericht für ihre Region zu überprüfen. Da amtliche Wetterwarnungen oft nur wenige Stunden im Voraus herausgegeben werden, ist es ratsam, sich rechtzeitig mit dem Nötigsten für den Fall eines möglichen Stromausfalls einzudecken – etwa mit Lebensmitteln, die nicht gekocht werden müssen, und batteriebetriebenen/aufladbaren Lampen.

Vorsicht! Auch milderes Wetter birgt ernste Gefahren
In den Tagen nach Freitag ist wieder mit milderen Bedingungen zu rechnen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Selbst nach dem Sturm kann die winterliche Landschaft noch versteckte Gefahren bergen. Wie die BILD heute berichtet, endete ein Familienausflug in Bayern am Sonntag beinahe tödlich, als ein 6-jähriger Junge von einem massiven Eiszapfen getroffen wurde. Bei jedem Spaziergang im Freien sollte man also bedenken, dass mit steigenden Temperaturen die Gefahr steigt, dass sich Eis und Schnee lösen und unerwartet herunterfallen.

Kommentare anzeigen

  • 20 cm Schnee sind möglich...
    Die Apokalypse steht unmittelbar bevor! ;-)

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Oskar Herbert