Anschlag legt Stromnetz in Berlin lahm: Bekennerschreiben eingegangen

In Berlin ist es zu einem gezielten Angriff auf die Strominfrastruktur gekommen. Der großflächige Stromausfall im Südwesten der Hauptstadt, von dem rund 45.000 Haushalte und zahlreiche Betriebe betroffen sind, geht nach aktuellen Ermittlungen nicht mehr allein auf einen technischen Defekt zurück. Die Polizei hat ein Bekennerschreiben erhalten, in dem sich offenbar eine linksextreme Gruppe zu dem Anschlag bekannt hat.

Nach ersten Erkenntnissen wurde bei dem Angriff eine wichtige Kabeltrasse, die mehrere Berliner Stadtteile mit Strom versorgt, durch Brandstiftung schwer beschädigt. In dem Bekennerschreiben, das den Behörden vorliegt, bezeichnet die Gruppe die Tat als politischen Akt gegen das bestehende Energiesystem und kündigt an, weiteren „den Saft abdrehen“ zu wollen. Staatschutz und Polizei prüfen derzeit die Echtheit des Schreibens und ermitteln wegen des Verdachts der schweren Sabotage.

Der Stromausfall hat bereits weitreichende Folgen: Haushalte sind ohne Licht und Heizung, Schulen, Kitas und soziale Einrichtungen sind betroffen, und die Wiederherstellung der Versorgung gestaltet sich schwierig. Die Berliner Behörden haben die Ermittlungen intensiviert – die Hinweise auf einen eindeutigen Täter und ein politisch motiviertes Bekennerschreiben lassen die Lage als gezielte Sabotageaktion erscheinen.

Polizei und Staatsschutz arbeiten mit Hochdruck daran, Verantwortliche zu identifizieren und weitere Hintergründe aufzudecken. Ziel ist es, Klarheit über die Urheberschaft des Anschlags zu gewinnen und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Bis dahin bleibt der Vorfall ein brisanter Fall politisch motivierter Kriminalität mit weitreichenden Auswirkungen auf den Alltag vieler Berlinerinnen und Berliner. Notunterkünfte versuchen das Leid der Menschen zu mildern und Hilfe zu leisten, wo Hilfe benötigt wird. Alle Berliner werden mit diesen Angeboten jedoch leider vermutlich nicht erreicht.

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  • Man stelle sich nur den Aufschrei vor, wenn es sich um eine rechtsextreme Gruppierung handeln würde - aber linksextrem wird schön verharmlost… die Berichterstattung ist schon sehr „linksextrem“ - im wahrsten Sinne des Wortes- geworden!

  • Ich verlange die Höchststrafe: Ein knallhartes "DuDu ..... sowas gehört sich nicht!!!"
    Aber mit erhobenem Zeigefinger!

  • Meine Meinung: Richtig! Unsere Politiker sollten solche Bagatellen wie sporadische mal kleinere Stromausfälle in Berlin nicht gleich aufbauschen. Die sollen sich nicht so anstellen, - mal ein paar Tage ohne Strom und Heizung werden sie schon überleben. Die größte Gefahr kommt ja bekanntlich von "RECHTS"!

  • Ob das Bekennerschreiben echt ist, wird geprüft. Nicht auszuschliessen ist, dass derartige Anschläge wieder gemacht werden. Wer will das überprüfen , ob da jemand einen Anschlag verübt ? Erst wenn so Anschlag verübt wurde, dann findet man alle möglichen Argumente.
    Da waren offenbar Profis am Werk

  • Und wenn man sie dann findet, dann findet unsere Justiz tausend Ausreden, um nicht zu streng zu urteilen.
    Einsperren sollte man dieses Pack bei Wasser und Brot und jeden Morgen gründlichst durchprügeln, daß ihnen "Hören und Sehen" vergeht und dann bis zum nächsten Mal anketten!!
    Das deutsche System, "Gesetze und Justiz" sind nicht mehr in der Lage für Recht und Ordnung zu sorgen!

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Jerry Heiniken