

Dank Hollywood verstehen die meisten unter dem Begriff Serienmörder einen vollständigen Irren, der mit höchst brutalen und blutigen „Modus Operandi“ ihre Opfer auswählt und dann grausam ermordet. Spätestens seit der spektakulären Festnahme des britischen Hausarztes Harold Shipman im Jahre 1999 ist die Welt sich darüber im Klaren, dass viele Serienmörder weniger offensichtlich operieren und damit jahrelang unerkannt und unbehelligt in aller Öffentlichkeit Menschen töten. Shipman wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er mindestens 15 Menschen mit tödlichen Spritzen „eingeschläfert“ hatte. Jetzt wurde ein deutscher Serienmörder aufgedeckt, der die gleiche Methode wie Shipman nutzte und dabei wahrscheinlich mehr als 100 Menschen auf dem Gewissen hat.
Serienmörder bereits hinter Gittern
Bei dem verdächtigen Serienmörder handelt es sich um einen ehemaligen Altenpfleger, der im November 2025 vor dem Aachener Landgericht wegen zehnfachen Mordes und 27 weiteren Mordversuchen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Obwohl die Ermittlungen mit dem Gerichtsverfahren eigentlich abgeschlossen sein sollten, kamen im Nachhinein weitere Verdachtsmomente in Betracht. Jetzt hat die Aachener Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts bekanntgegeben, dass weitere Ermittlungen im vollen Gang sind. „Die Verdachtsfälle in dem laufenden Verfahren liegen derzeit deutlich über 100“, sagte sie in einer Mitteilung an die Presse.
Beinahe 60 Exhumierungen
Um den Verdacht zu bestätigen oder zu entkräften, wird im Augenblick eine große Anzahl an Exhumierungen von vermeintlichen Opfern des Pflegers vorgenommen. 27 Leichen von vermeintlichen Opfern wurden bereits ausgegraben. Mehr als 30 stehen noch an. Nach Angaben der Oberstaatsanwältin finden die Exhumierungen nicht nur in der Aachener Umgebung, sondern auch in Köln statt. Der verurteilte Täter, der in einem Klinikum in Würselen arbeitete, hatte während der Gerichtsverhandlung keine Reue gezeigt, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass er seinen Opfern anhand von tödlichen Injektionen „ein friedliches Einschlafen ermöglicht“ hatte. Die Auswahl seiner Opfer beruhte auf der Wahrnehmung des Täters, wie sehr ihm die Patienten auf die Nerven gegangen waren. In der Verurteilung hatte der Richter eine besondere Schwere der Tat berücksichtigt, womit eine Haftentlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen wurde.
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Hoffentlich hat die besondere Schwere der Taten Bestand. Nicht dass früher oder später ein besonders "pfiffiger" Gerichts-Psychologe dem Vielfachverbrecher eine schwere Kindheit attestiert und damit alles entschuldigt.
Frage: Wann werden die Impf-mRNA-Ärzte aus dem Verkehr gezogen? Ich denke, da schlummern Millionen an ermordeten Patienten. Wird natürlich niemals unter den jetzigen Regimen geschehen. Im Gegenteil: Die Ärzte, welche sich geweigert haben, ihre Patienten zu ermorden und im Interesse der Menschen gehandelt haben, werden von den Freislers in den Knast geworfen. Finde den Fehler.
Levi de Ruiter, Du solltest Dich impfen lassen.
@Levi de Ruiter
Hätten Sie sich mal lieber impfen lassen, dann würden Sie jetzt nicht an geistigem Dünnpfiff leiden.
Oller Kaaskopp.