

Leere Regale in Supermärkten und Discountern halten in der Regel nicht auf lange Zeit an, da die meisten Einzelhändler darauf bedacht sind, aufzustocken und die Lücken schnell wieder aufzufüllen. Dennoch kann es manchmal zu Versorgungsengpässen kommen, insbesondere nach Feiertagen oder wegen Streiks. Die neuesten Probleme mit der Versorgung von Eiern, die vielen Supermarktbetreibern zurzeit Kopfzerbrechen bereiten, haben allerdings eine weit gravierendere Ursache. Deutschland laufen nämlich die Hühner aus, die für die Produktion des begehrten Grundnahrungsmittels verantwortlich sind.
Rewe und Kaufland schlagen Alarm
Im Augenblick sind zumeist die Eierregale in Rewe- und Kaufland-Supermärkten von den Versorgungslücken betroffen, aber auch Discounter und andere Läden berichten von zunehmenden Lieferproblemen. Die Vogelgrippe, die seit mehreren Monaten in Deutschland grassiert und immer noch nicht vollständig von den Behörden und Geflügelhaltern in den Griff bekommen wurde, trägt zumeist die Schuld für den Eier-Notstand. Als Vorsichtsmaßnahme wurden mehrere Millionen Legehennen bundesweit getötet. Es wird Monate dauern, um den Tierbestand wieder auf ein normales Niveau zu bringen. Deutsche Nachbarländer wie Polen, die Niederlande und Frankreich, die zuvor Eier nach Deutschland exportiert haben, leiden unter dem gleichen Problem. Auch dort hat die Geflügelpest den Bestand an Tieren erheblich reduziert und der Export nach Deutschland musste gründlich reduziert werden, um den Bedarf im eigenen Land zu decken.
Eier werden teuer
Neben Eiern befürchten die Supermärkte, dass auch bald andere Hühnerprodukte aus den Kühlfächern verschwinden und nicht mehr augenblicklich aufgestockt werden können. Wann die Eier- und Geflügelsituation wieder stabilisiert ist, kann im Augenblick keiner voraussagen. Eine Verbesserung ist davon abhängig, wie schnell Europa sich von der Vogelgrippe befreien kann und wie schnell der Stock an Legehennen sich erholt. In der Zwischenzeit warnen die Supermärkte ihre Kunden davor, dass der Preis für Eier und andere Geflügelprodukte sich im Laufe dieses Jahres erheblich erhöhen wird.
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Cool, wie der Michel auf höhere Preise vorbereitet wird. Ich wette, die Idioten aus der mRNA Community sind schon willig, für das Ei am Morgen tiefer in die Tasche zu greifen.
Tja, wenn der Staat mit seiner Propaganda - wie schon bei Corona - wieder mal zig Tausende Hühner wegen eines angeblichen Virus abschlachten lässt, kanns halt jetzt eng werden. Und dann auch noch dieser Klimaaawaaandääääl - gääähn -, ganz kalt ist es plötzlich im Winter. Sachen gibts! Da haben die Hühner ebenfalls keine Lust, mehr Eier rauszupressen. Die frieren halt auch! Diese unsägliche Schmierenpresse mit ihrer provozierenden Wortwahl kotzt mich auch schon seit Jahren an.
Levi de Ruiter
Und welcher Idioten-Community gehörst du an?
Aber wahrscheinlich ist Dein Grad an Idiotie wohl einmalig!
Wieder mal ein Szenario um die Preise für Eier anzuheben, wie das mit der Butter auch gewesen ist. Die Butterpreise explodierten förmlich und plötzlich war zuviel Butter auf dem Markt .
Das war mit Mehl auch so, weil angeblich alles an Getreide aus der Ukraine kommt So werden wir Verbraucher für dumm verkauft.