NASA warnt: Tödlicher Asteroid rast auf die Erde zu

Im Jahr 2026 werden zahlreiche Asteroiden die Erde in vergleichsweise geringer kosmischer Entfernung passieren. Nach aktuellen Daten der NASA sind mehr als 100 sogenannte erdnahe Objekte für dieses Jahr registriert. Besonders aufmerksam verfolgt wird dabei ein außergewöhnlich großer Gesteinsbrocken, der aufgrund seiner Größe immer wieder für Schlagzeilen sorgt.

Im Fokus steht der Asteroid mit der Bezeichnung 152637 (1997 NC1). Sein geschätzter Durchmesser liegt zwischen 710 und 1.600 Metern, womit er zu den größten bekannten Asteroiden zählt, die der Erde relativ nahekommen. Am 27. Juni 2026 wird er seinen erdnächsten Punkt erreichen und unseren Planeten in einer Entfernung von rund 2,7 Millionen Kilometern passieren. Aus astronomischer Sicht gilt das als nahe Begegnung, für die Erde besteht jedoch keinerlei Einschlagsrisiko.

Fachleute weisen darauf hin, dass bereits deutlich kleinere Asteroiden bei einem Einschlag schwere Schäden verursachen könnten. Gesteinsbrocken mit nur wenigen Dutzend Metern Durchmesser hätten das Potenzial, ganze Stadtgebiete zu verwüsten. Ein Objekt in der Größenordnung von über einem Kilometer wird daher oft als „Planetenkiller“ bezeichnet. Dennoch betonen Raumfahrtbehörden klar, dass der Asteroid 152637 eine stabile Bahn besitzt und nicht auf Kollisionskurs mit der Erde ist.

Neben diesem großen Objekt tauchen in der Gefahrenliste der NASA zahlreiche weitere Asteroiden auf, die unseren Planeten in Millionen Kilometern Entfernung passieren werden. Solche Vorbeiflüge sind ein regelmäßiges Phänomen im Sonnensystem und zeigen, wie dynamisch der Weltraum ist.

Die kontinuierliche Überwachung dieser Objekte ist Teil der internationalen Bemühungen zur planetaren Verteidigung. Ziel ist es, potenziell gefährliche Asteroiden frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall Gegenmaßnahmen entwickeln zu können. Für das Jahr 2026 geben Experten jedoch grünes Licht: Trotz beeindruckender Zahlen und Größen bleibt die Erde sicher.

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  • Was sind das für "Journalisten" ????? die mit einer solchen reisserischen Überschrift die Leser verunsichern, obwohl es zur Panik nicht den geringsten Grund gibt.
    Schämt euch!!!!!

  • Das Ender dieser Schmiedfinken würde erst einmal schon reichen

  • Ihr seid so unglaubliche Panikmacher! Ätzend! Hauptsache klicks generieren, alles andere zählt nicht! Ihr nennt euch Journalisten? Manoman, einfach nur den Beruf verfehlt würde ich sagen.

  • Ja aber panik machen das was passiert, obwohl kein Risiko besteht, was soll das? Es gibt genug andere Probleme die gelöst werden müssen.

  • Was für ein Bild und was für eine Überschrift... ein "Aufreißer" und Angsmacher.... ansonsten leere Luft...

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Jerry Heiniken