

Der schwächelnde Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten ist schon lange kein Geheimnis mehr auf der globalen Bühne. Dennoch insistieren viele Repräsentanten der Republikanischen Partei, die von Trump geleitet wird, dass ein Gutachten vom Frühjahr in diesem Jahr bescheinigt, dass der “mächtigste Mann der Welt“ sich bei bester Gesundheit, sowohl mental als auch physisch, befindet.
Der Haken ist, dass das ärztliche Attest von einem Freund und Anhänger des Präsidenten ausgestellt wurde, und schon längst in medizinischen Fachkreisen nicht mehr ernst genommen wird. Jetzt wurde ein unabhängiges Gutachten von einem der renommiertesten Experten für Alzheimer erstellt, der mit einer niederschmetternden Diagnose kommt. Demnach besteht kein Zweifel daran, dass der amerikanische Präsident an Demenz leidet und auf keinen Fall fit für seine Stellung ist.
Die schlimmste Version seiner selbst
Gemäß dem Alzheimer-Spezialisten und ehemaligen Professor an der amerikanischen John-Hopkins-Universität und -Klinik, John Garter, besteht kein Zweifel daran, dass Trump unter Demenz leidet. Verbale Entgleisungen, eine zunehmende Verwirrung und die häufigen Gedächtnislücken des Präsidenten sind eindeutige Zeichen für Alzheimer. Hinzu kommen vermehrte motorische Probleme, die der 79-jährige Trump nicht mehr vor der Öffentlichkeit verheimlichen kann.
Die Auswirkungen im Zusammenhang mit Trump werden verschlimmert, weil der Präsident im Ausgangspunkt eine ausgesprochene narzisstische Persönlichkeit hat. „Wenn Menschen an Demenz erkranken, werden sie zur schlimmsten Version ihrer selbst“, erklärte Dr. John Gartner in einem Gespräch mit dem amerikanischen Onlineportal „The Daily Beast“.
J. D. Vance als Präsident?
Die zunehmende Kritik an Trump hat jetzt auch das eigene Lager des Präsidenten erreicht. Viele republikanische Wähler wenden sich ab, weil das Land durch Trumps Entscheidungen in eine schwere Lebenshaltungskostenkrise getrieben wurde. Die Republikaner haben gerade mehrere Wahlniederlagen in verschiedenen Bundesstaaten hinnehmen müssen, und jetzt fürchten republikanische Repräsentanten um ihre politische Zukunft. Zudem hat der Präsident in der vergangenen Woche eine seiner wichtigsten und hartgesottensten Mitstreiterinnen verloren, nachdem die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene sich aufgrund von Trumps Rolle in der Affäre um den pädophilen Kriminellen Jeffrey Epstein aus dem politischen Leben zurückgezogen hat.
Um den umstrittenen Präsidenten loszuwerden und seinen Stellvertreter J. D. Vance als neues Landesoberhaupt auszurufen, müsste ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet werden. Diese sogenannten „Impeachments“ sind aber in der Regel langwierig und haben historisch gesehen nicht ein einziges Mal dazu geführt, dass ein Präsident aus dem Amt enthoben wurde.
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Na das ist ja etwas wo man schmunzeln kann! Putin ist ja auch Todkrank und muss sich von Doppelgänger vertreten lassen! LUSTIGE Mitteilung
Dass der (Trump) nicht rundläuft, merkt doch jedes Kind (außer Hari, der hiesige "Spitzen"-Kommentator).
Nur: Was soll mit oder unter Vance besser werden?
Ich gebe auf solche Meldungen nichts mehr.
Ich würde sagen mit dieser Krankheit ist er nicht allein.
Unsere Politiker leiden doch auch alle an den gleichen Systemen und können sich nicht mehr erinnern was die vor den Wahlen versprochen haben.