Trumps Sohn schreitet ein gegen brutalen Täter

Der amerikanische Präsident nimmt es mit der Wahrheit nie genau und hat die Angewohnheit, sich selbst als Friedensengel und Retter der Welt darzustellen. Deshalb hören sich die neuesten Berichte über seinen 22-jährigen Sohn Barron, die gerade in den globalen Nachrichten und auf sozialen Medien kursieren, wie eine weitere Geschichte aus dem Arsenal des Lügenbarons an. Allerdings kommen die Nachrichten direkt aus dem Protokoll einer spektakulären Gerichtsverhandlung in Großbritannien, wobei dem jungen Mann viel Lob zugesprochen wird. 

Brutaler Übergriff auf junge Frau 

Den Berichten zufolge soll Barron Trump bei einem Videocall Zeuge eines brutalen Angriffs auf eine junge Frau geworden sein. Der Vorfall ereignete sich in der britischen Hauptstadt London, und die Einzelheiten über die Ereignisse im Januar 2025 wurden im Zusammenhang mit einer Gerichtsverhandlung gegen den russischen Staatsbürger Matvei Rumiantsev (22) veröffentlicht. Demnach war die ehemalige Freundin des Russen, deren Namen nicht bekanntgemacht werden darf, mitten in einem Gespräch über Videocall mit dem Trump-Sprössling, als sie plötzlich mit Fäusten attackiert wurde.  

Notdienstzentrale ungläubig 

Barron rief sofort die britische Notdienstzentrale an. „Ich habe gerade einen Anruf von einer Bekannten bekommen. Sie wird geschlagen“, sagte er gemäß des Gerichtsprotokolls. Danach gab er die Adresse der jungen Frau und seinen Namen an. Nachdem er sich als Sohn des amerikanischen Präsidenten zu erkennen gegeben hatte, wurden die Notdienst-Mitarbeiter misstrauisch, dass es sich hierbei um einen Scherzanruf handelt. Barron beharrte: „Es ist wirklich ein Notfall, bitte. Ich habe einen Anruf von ihr bekommen, weil ein Mann sie schlägt.“ Gemäß des Gerichtsprotokolls wurde der Präsidentensohn dabei unflätig, weil die Notdienst-Mitarbeiter ihn nicht ernst nahmen, entschuldigte sich aber sofort. 

Gerichtsverhandlungen gegen Täter 

Obwohl eine gewisse Ungläubigkeit verblieb, schickte der Notdienst sofort die Polizei zu der angegebenen Adresse. Dort fanden Sie eine verletzte Frau vor, die angab, von ihrem ehemaligen Freund nicht nur geschlagen, sondern auch vergewaltigt worden zu sein. In der nachfolgenden Ermittlung rief sie im Beisein der Polizei wieder bei Barron an, um zu zeigen, dass es sich bei dem Anruf nicht um eine Fabrikation, sondern wirklich um den Sohn des Präsidenten gehandelt hatte. „Das habe ich nicht erfunden. Das wäre absolut bösartig und eine Schande gegenüber Menschen, die sich in dieser Situation befunden haben“, sagte die junge Frau vor Gericht. Laut Aussagen der ermittelnden Polizeibeamten soll Trumps Sohn der Frau vermutlich das Leben gerettet haben.

Kommentare anzeigen

  • Barron hat wohl (hoffentlich) mehr Melanias Gene als die des Lügenbarons geerbt.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Social
Alexander Grünstedt