

Wegen der erneuten Blockadehaltung der ungarischen Regierung in der Ukrainepolitik fordert Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, scharfe Konsequenzen.
„Ungarn unter Orbán gefährdet mit seiner Blockadepolitik nicht nur die Solidarität mit der Ukraine, sondern die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit ganz Europas“, sagte Strack-Zimmermann dem „Spiegel“. Ungarn profitiere seit Jahren massiv von Mitteln der Europäischen Union und trete gleichzeitig ihre gemeinsamen Werte mit Füßen. „Wenn wie durch Orbáns Ungarn eine eindeutige Gefahr für die Grundwerte der EU besteht, muss das Stimmrecht im Rat entzogen werden“, sagte sie. Wer systematisch europäische Beschlüsse „sabotiert und autoritäre Narrative bedient“, dürfe nicht weiter ungehindert am Ratstisch sitzen.
Ähnlich äußerte sich der Grünen-EU-Abgeordnete und Ungarn-Experte Daniel Freund. „Viktor Orbán gefährdet mit seinem Veto erneut die Sicherheit der Ukraine und Europas – und spielt damit Putin in die Karten. Das können wir uns nicht mehr leisten“, sagte er dem „Spiegel“. Es wird „Zeit, Ungarn die Stimme im Rat zu entziehen“. Europa, so Freund, habe sich lange genug von Orbán erpressen lassen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Viktor Orbán (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Ist ja klar, ohne Ungarn können uns diese
"Politiker" weiter Abzocken um es diesen Idioten und Menschenhändler in Kiew weiter in den Arsch schieben zu können.
Für einen Krieg der schon mehr als verloren ist, wird weiter unser Steuergeld verpulvert. Unglaublich wie Verantwortungslos diese verfluchten Kriegstreiber handeln.
Die gehören alle wegen Kriegsverbrechen Angeklagt und Verurteilt.
Stimmrechtsentzug ist überfällig und würde den Geburtsfehler der EU (Einstimmigkeitsprinzip) wenigstens einigermaßen korrigieren. In der Demokratie entscheidet nämlich die Mehrheit und nicht der Querulant!
Zum Kommentar von 8:26 Uhr: Unflätigkeit wird durch falsche Rechtschreibung weder richtig noch besser, z.B. abzocken, verantwortungslos, angeklagt u. verurteilt (statt Großschreibung), fehlendes Komma nach abzocken (Infinitiv mit zu), nach Krieg (weil danach bis zum nächsten Komma kompletter Nebensatz folgt) und entweder ... diesem (statt diesen) Idioten ... (Singular) oder ... Menschenhändlern (Plural) ... (statt Menschenhändler).
Dem "Kommentator" ist im Übrigen zu empfehlen: Ab nach Budapest oder gleich nach Moskau!