

Deutschland gilt weltweit als eine der wohlhabendsten Nationen und gehörte bis vor Kurzem zu den Ländern, die wirtschaftlich den Ton angeben. Seit der Pandemie hat sich allerdings die Situation hierzulande stark verändert und ständig kommen neue Hiobsbotschaften von Masseninsolvenzen, und dem Niedergang von zentralen Industrien, die für den Wohlstand der Gesellschaft verantwortlich sind. Die prekäre wirtschaftliche Situation wirkt sich auch auf die allgemeine Bevölkerung aus. Jetzt kommen neue, erschreckende Zahlen von den deutschen Wohlstandsverbänden, die laufend das Wohlstandsbefinden der Bevölkerung ermitteln. Laut den neuesten Statistiken hat die deutsche Gesellschaft einen neuen, traurigen Rekord erreicht. Noch nie zuvor waren so viele Menschen in Deutschland armutsgefährdet wie gerade jetzt.
Altersarmut steigt
Laut einer Definition der EU werden Menschen dann als armutsgefährdet eingestuft, wenn ihnen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung stehen. Der Wohlfahrtsverband geht sogar noch weiter und bezeichnet die gleiche Bevölkerungsgruppe als arm. Dabei liegt die Grenze für Armut zurzeit bei einem Nettoeinkommen von 1446 Euro im Monat für Alleinstehende. Im Augenblick sind 16,1 Prozent der Bevölkerung in Deutschland von Armut betroffen. Das bedeutet, dass insgesamt 13,3 Millionen Bürger regelmäßig mit leeren Portemonnaies auskommen müssen. Steigende Heiz- und Stromkosten haben den Alltag in dieser Bevölkerungsschicht noch düsterer gestaltet. Besonders hoch ist der Anteil unter Bürgern über 65, wo etwa jede fünfte Person in die Altersarmutsfalle gegangen ist. Auch regional gibt es große Unterschiede und einige Bundesländer sind weit mehr von Armut betroffen als andere.
Große regionale Unterschiede
Unter den deutschen Bundesländern hat es Bremen am schlimmsten getroffen. Rund 27,5 Prozent der Bremer gelten als arm. Nebenan in Hamburg sind es 18,9 Prozent und in Berlin 18,7 Prozent. Auch Sachsen-Anhalt hat eine verhältnismäßig hohe Armutsrate von 21,3 Prozent der dort lebenden Bevölkerung. Regional führen Trier (21,4 Prozent), Weser-Ems (20,8 Prozent) und Arnsberg (19,6 Prozent), Chemnitz (18,2 Prozent) und Leipzig (17,4 Prozent) die Liste an. Neben älteren Mitbürgern sind Alleinstehende (30,3 Prozent) und Alleinerziehende (28,9 Prozent) am meisten von Armut betroffen. Laut dem Statistischen Bundesamt sind rund 70 Prozent der Armutsgefährdeten deutsche Staatsbürger, und vier von fünf haben keine Erwerbstätigkeit.
Kommentare anzeigen
Wählt nur brav weiter eure ABZOCKER, LIEBER LASSE ICH MICH VON DIESEN VERBRECHER ALS NAZI EZEICHNEN ALS DIESE NSDAP NEU ZU WÄHLEN.
SEIT SCHLAU UND WÄHLT BLAU NUR MIT DER AFD UND FRAU Dr. ALICE WEIDEL GEHTS WIEDER BERGAUF. WERFT DIESE ALTPARTEIEN AUF DEN MÜLL.
Weil der Staat zu gierig ist. Wenn man z.B. von einem fremden Menschen 100.000 Euro vererbet bekommen würde (das wäre ja bereits versteuertes Geld), würde der Staat 30 % ! ! ! bekommen, also sage und schreibe 30.000 EURO ! ! ! Und erbst Du eine Immobilie im Wert von 200.000 Euro will der Staat SOFORT ! ! ! 60.000 Euro. Hast Du diese Summe nicht mal eben unter dem Kopf-kissen, versteigert der Staat Deine geerbte Wohnung, um seine Kohle zu bekommen ! Auswandern ! Rate ich jedem, der dazu in der Lage ist !
Last Euch mal was Neues einfallen die Pandemie ist nun vorbei! Macht keine Geschenke von unseren Steuergeldern, liefert kein Kriegsmaterial an den Bettler Selenskyj dann haben Wir genügend Geld um die Armut zu bekämpfen.