

Millionen von Bürgern droht demnächst Enttäuschung, wenn sie ihre Lieblingssendung einschalten wollen: Nach 30 Jahren Sendebetrieb steht einer der beliebtesten Spartenkanäle Deutschlands vor dem Aus. Und das ist noch nicht alles: Zwei weitere bekannte Sender verschwinden gleichzeitig.
Nach fast drei Jahrzehnten auf unseren Fernsehbildschirmen steht der beliebte ARD-Sender ONE kurz vor dem Aus. Grund dafür ist der im Reformstaatsvertrag festgelegte Abbau linearer Fernsehprogramme: Durch die Streichung überzähliger Sender sollen große Einsparungen erzielt werden. Zahlreiche Spartenkanäle sind bereits verschwunden: Nun müssen sich die Zuschauer von drei weiteren verabschieden – und das bereits ab Ende des Jahres.
Drei TV-Sender stehen vor dem Aus
ARD ONE (früher EinsFestival), ARD alpha und tagesschau24: Alles Namen, die wir seit vielen Jahren gewohnt sind, in unserer Senderliste zu sehen. Doch nun bleiben ihnen nur noch wenige Monate. Dennoch könnte es sich lohnen, in den nächsten Tagen noch einmal bei ONE vorbeizuschauen, da in diesem Herbst noch zwei neue Produktionen ausgestrahlt werden: die brandneue Serie „Sherlock & Daughter“ sowie die mit Spannung erwartete zweite Staffel von „The Hardacres“, die am 29. September Premiere feiert. Wie Chip.de schreibt, werden beide Serien auch weiterhin in der ARD-Mediathek verfügbar sein.
Neue Gemeinschaftskanäle von ARD und ZDF: So müssen sich Zuschauer künftig umstellen
Die gute Nachricht ist: Auch wenn die drei Sender verschwinden, müssen die Zuschauer nicht gänzlich auf ihre Lieblingssendungen verzichten: Das bisherige Angebot der Sender wird Teil der folgenden gemeinsamen Kanäle von ARD und ZDF:
Neben den Fernsehsendern sind auch mehrere Radiosender von den Reformen betroffen: Bis Ende des Jahres werden über 20 Hörfunkprogramme der ARD-Landesanstalten eingestellt oder zusammengelegt.
Es bleibt zu hoffen, dass die Maßnahmen die gewünschte Wirkung zeigen und die notwendigen erheblichen Einsparungen tatsächlich erzielt werden können.
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Die Idioten nur Wiederholungen kein Verlust und was ist mit dem Rundfunkbeitrag (früher GEZ Gebühren)? Dafür könnten sich die Verlierer der Wahl stark machen um wieder beim Bürger zu Punkten und das Wahlergebnis bezüglich Prozente% auf zu verbessern!