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Markante Zahnlücke: Wer diesen Mann sichtet, muss ihn der Polizei melden

Äußerst gewalttätig ging dieser Straftäter vor, der jetzt deutschlandweit von der Polizei gesucht wird. Bitte melden Sie eine Sichtung unverzüglich! Der Täter mit der markanten Zahnlücke hat eine Rentnerin brutal überfallen, verletzt und dann hilflos liegen lassen. Er ging mit ihren Karten zur Bank und bediente sich am Ersparten der Dame. 

Die gute Nachricht: Durch sein besonderes Kennzeichen ist der flüchtige Täter für jedermann gut zu erkennen. Ihm fehlen einige Zähne, so erinnert sich die niedergeschlagene 69-Jährige aus Dortmund. Das LKA (Landeskriminalamt) veröffentlichte nun ein Phantombild, das ziemlich unverwechselbar aussieht. Der Mann ist zudem sehr groß, die ältere Frau schätzte ihn auf 1, 90 Meter.

Der Überfall ereignete sich bereits am 17. Oktober. Er überrumpelte die Frau in ihren eignen vier Wänden, zwang sie, die Geldbörse auszuhändigen. Auch EC-Karte und Handy nahm er mit. Das Opfer überließ es blutend sich selbst. Mit der Karte gelang es ihm, unmittelbar nach der Tat Geld abzuheben. Das Konto wurde komplett geleert.

Die Abbuchungen wurden in einer Bankfiliale in der Schützenstraße vorgenommen, was der Polizei half, den Zeitpunkt des Überfalls auf 12.50 und 13.10 Uhr einzugrenzen. Das Opfer stand unter Schock und konnte dazu keine Angaben machen.

Gefunden wurde die ältere Dame schließlich von einer Mitarbeiterin eines Pflegedienstes. Sie öffnete die Türe mit dem eigenen Schlüssel, nachdem die Rentnerin nicht geöffnet hatte. Dort lag das Opfer noch immer blutend am Boden.

Nun wird der Täter von der Polizei gejagt, auf dem Phantombild ist die auffällige Zahnstellung gut zu erkennen. Der Mann könnte Dortmund schon längst verlassen haben.  Er soll ungefähr 50 Jahre alt sein, die Haare trug er zur Tatzeit kurz rasiert. Wenn Sie ihn sehen, melden Sie sich bitte umgehend bei der Polizei unter der Rufnummer 0231/1327441!

Der Begriff Fahndung bezeichnet die allgemeine oder gezielte Suche nach Personen oder Sachen zum Zwecke der Strafverfolgung oder Gefahrenabwehr. Die Polizei versucht, unter anderem durch Hinweise der Bevölkerung fahndungsrelevante Erkenntnisse über Täter, Tathergang, Zeugen, Geschädigte, etc. zu gewinnen.

Bild: Polizei Dortmund 

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Martin Beier