

Die wiederholten, und gleichzeitig zunehmenden, Angriffe der Ukraine auf Russland zehren sowohl an der russischen Bevölkerung als auch an Putins Kriegsbudget. Den Ukrainern gibt es nicht nur die Genugtuung, dass die auf die russischen Ölraffinerien und militärischen Ziele ausgerichteten Angriffe den Russen die Kriegshandlungen am eigenen Leib erfahren lassen. Jetzt kam ein überraschender weiterer Vorteil der Angriffe auf das russische Hinterland zum Vorschein: Russland laufen die Waffen und Verteidigungssysteme aus. Das Resultat ist, dass wichtige Militäreinlagen, die bisher nur im Grenzgebiet gegen die Ukraine eingesetzt wurden, plötzlich abgezogen werden müssen, um die russische Hauptstadt gegen ukrainische Drohnen und Raketen zu verteidigen.
Blatt wendet sich
Während es anfangs hieß: Die Ukraine kann den Krieg nicht gewinnen, hat sich das Blatt jetzt gewendet und selbst aus Kreisen, die dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nahestehen, darunter das chinesische Staatsoberhaupt Xi Jinping, glaubt man nicht mehr unbedingt an einen russischen Gewinn. Der Abzug von russischen Abwehrsystemen aus dem Grenzgebiet ist nur ein weiteres Zeichen, dass Russland die Puste im Krieg gegen die Ukraine ausgeht. Der Kreml und das russische Militär haben begonnen, sich jetzt auf den Schutz der russischen Hauptstadt und der dortigen Raffinerien zu konzentrieren, während der Rest des Landes sich selbst überlassen wird. Die ukrainische Fachzeitschrift für Verteidigungsfragen RBC-Ukraine hat bereits darauf hingewiesen, dass dies den Ukrainern bisher ungeahnte Möglichkeiten für die ukrainischen Streitkräfte bietet.
Abzug bietet neue Möglichkeiten für die Ukraine
Laut den Ukrainern schwächt der Abzug der Waffensysteme nicht nur den Einfluss der Russen in den kritischen Grenzgebieten, sondern auch den Schutz anderer wichtiger russischer Einrichtungen. Dies wird voraussichtlich die Wirksamkeit künftiger ukrainischer Angriffe erhöhen. Unter den Zielen der ukrainischen Raketen- und Drohnenangriffe befinden sich vermehrt auch russische Waffenfabriken und deren Zulieferer. Durch die Zerstörung mehrerer strategisch wichtiger Fabriken dieser Art wird es zunehmend schwieriger für die Russen, neue Waffen und Drohnenabwehrsysteme herzustellen. Auch Lieferungen aus dem Ausland, die für den Ausfall kompensieren könnten, wurden durch Sanktionen, den Krieg im Iran und die zunehmende Kontrolle der Ukrainer über die Schifffahrt im Schwarzen Meer stark eingeschränkt. Für die Russen braut sich jetzt ein „perfekter Sturm“ zusammen, bei dem der Mangel an Ressourcen und Partnern in Verbindung mit einer stetig wachsenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung bald zu Putins Sturz führen könnte.
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Und wer glaubt diesen Schwachsinn? Super West Propaganda.
Russland ist nicht die Ukraine, die mit Zwangsrekrutierungen die Männer von der Straße holt und sie nach einen Crashkurs an die Front schickt.
Ja klar wenn es an der Front nicht so klappt dann eben mit der Propaganda. Wie im 2. WK die deutsche Wochenschau vorwärts Männer es geht zurück.
So ist es....
Kommentar eines Putin-Fans, der sich neuerdings auch Herr Schneider nennt.
Man zieht sich auch aus einem Gebiet zurück um zB. weitaus gefährlichere ABC Waffen einzusetzen .
Schneider Franz dem ist nichts hinzuzufügen! Putin wird sich nicht von der kleinen Ukraine 🇺🇦 und schon garnicht vom Westen und den Kriegwaffenlieferungen beeindrucken lassen
KI.-J.H. Wer ist nun Schneider franz???
Als Hellseher
dürfte es für Sie doch kein Problem sein das festzustellen ! Und gleichzeitig die Rechtschreibung zu korrigieren 🤣🤣Es gibt noch mehr Putin Freunde die nicht die West-Propaganda als Echt interpretieren.