

Nächste Woche ist es wieder so weit. Am 9. Oktober wird das Nobelkomitee für den Friedenspreis in Oslo seine Entscheidung bekannt geben, wer in diesem Jahr die begehrteste Trophäe überhaupt im November in Norwegen abholen darf. Natürlich hofft auch der amerikanische Präsident Donald Trump wie jedes Jahr darauf, dass ihm diese Ehre zukommen wird.
Für den Rest der Welt sieht Trumps Herzenswunsch lächerlich aus. Immerhin hat der Präsident nicht nur einen Krieg gegen den Iran angezettelt, sondern auch die Welt in eine Krise gestürzt, wie sie es seit dem Kalten Krieg nicht gesehen hat. Aber eine Gruppe ist davon überzeugt, dass das umstrittene amerikanische Landesoberhaupt auf der Liste der Favoriten ganz oben steht: die Welt der Sportwetten.
Wettanbieter sehen große Chance
Krieg oder nicht, laut dem britischen Wettanbieter William Morris steht der amerikanische Präsident bei den Spielern ganz oben auf der Liste der Kandidaten für den Friedensnobelpreis. Auch andere Wettbüros geben ihm unerwartet hohe Odds. Nominiert wurde Trump von den Regierungen in Pakistan, Israel und Kambodscha, die offensichtlich die Behauptungen des Amerikaners glauben, dass seine außerordentliche Verhandlungskunst zu mindestens acht Friedensverträgen in der Welt geführt hat. Im Zusammenhang mit Pakistan, hat Indien bereits bestimmt zurückgewiesen, dass Trump in den Verhandlungen über einen pakistanisch-indischen Waffenstillstand im Tal von Kaschmir im Jahre 2025 nennenswert beteiligt war. Entgegen den Hoffnungen der Spieler geben internationale Experten, die die Entscheidungen des Friedensnobelkomitees über Jahrzehnte hinweg beobachtet haben, dem Amerikaner kaum eine Chance. Besonders schwer wiegt gegen ihn, dass er den Krieg gegen den Iran gestartet hat, der die ganze Welt aus den Angeln gehoben hat.
Sudan im Fokus
Wenn es um den Topkandidaten für den diesjährigen Nobelpreis für Frieden geht, sind sich sowohl die Wettbüros als auch die Experten überraschend einig. Die höchsten Odds werden von beiden im Augenblick der sudanesischen Hilfsorganisation Emergency Response Rooms (ERR) gegeben. Die ERR operiert in einer der brutalsten Kriegszonen der Welt und hat seit dem Jahr 2019 über zehn Millionen Menschen aus der Gefahrenzone im Sudan herausgeholt und versorgt. Auch der ukrainische Präsident Selenskyj steht hoch auf den Wettlisten, wird aber von Experten außerhalb der Wettbüros als wenig wahrscheinlicher Kandidat angesehen, solange der Krieg mit Russland noch im vollen Gang ist. Höher als Trump rangiert auch sein schlimmster Widersacher: Gerade hat der kanadische Ministerpräsident Mark Carney den Amerikaner eingeholt.
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Was ist das für eine verrückte Welt! Jetzt werden an DEMENZ erkrankte zu den Favoriten für den Vorschlag des Friedensnobelpreises nominiert. Die solche Vorschläge machen, Kriegstreiber und an Demenz erkrankte für solche Auszeichnung vorzuschlagen sind selber krank. Am Ende wird mit der KI vielleicht noch eine Nachnominierung erfolgen. Das wurde schon einmal ein solcher Vorschlag gemacht worden, zum GLÜCK wurde nichts daraus, aber man kann es noch einmal versuchen. Hoffe nur das es beim Versuch bleibt und nicht ein Unzurechnugsfähiger den Friedensnobelpreis FÜR WAS ERHÄLT?