Vor Xi Jinping: Trump offenbart Demenz-Erkrankung

Ärzte, insbesondere in den Vereinigten Staaten, warnen schon seit geraumer Zeit vor dem zunehmenden Verfall des Geisteszustands von Präsident Trump. Laut einer Gruppe von 36 Demenzspezialisten soll der „mächtigste Mann der Welt“ eindeutige Zeichen von einer besonders aggressiven Art der Erkrankung aufweisen, die ihn eigentlich von der Position als amerikanisches Landesoberhaupt ausschließen müsste. Dennoch erhält der offenbar schwer kranke Trump immer noch den Zuspruch seiner Partei, der Republikaner, und die volle Unterstützung seines Stabs. 

Aber auch seine Mitarbeiter können nicht länger verhindern, dass dem Präsidenten ständig peinliche Missgeschicke in aller Öffentlichkeit passieren, darunter seine mittlerweile weltbekannten „Nickerchen“ während wichtige Entscheidungen getroffen werden, oder seine oft unflätige Sprache, weil ihm das angebrachte Vokabular ständig abhandenkommt. Bei dem neulichen Staatsbesuch des chinesischen Staatsoberhaupts Xi Jinping kam es erneut zu einem peinlichen Zwischenfall. Dieses Mal vergaß der Präsident eine seiner spektakulärsten Entscheidungen der letzten Woche: den Rauswurf der amerikanischen Medien aus den Presseräumen des Weißen Hauses.

„Wo sind die Kameras?“ 

Der peinliche Zwischenfall ereignete sich, als der Präsident sich gemeinsam mit seinen chinesischen Gästen auf den Weg zum offiziellen Staatsbankett begab. Der Gang zum Bankett war weitaus weniger aufsehenerregend, als der Präsident es wohl gewohnt war, und er fragte seine Begleiter: „Wo sind die Kameras?“ Die verblüfften Mitarbeiter mussten daraufhin den krankheitsbeding vergesslichen Präsidenten daran erinnern, dass er selbst die Medien aus dem Weißen Haus und vom Staatsbankett verbannt hatte, weil sie angeblich nur Lügen über ihn verbreiteten. In der Zwischenzeit hatte ein Gerichtshof zwar das Verbot als ungesetzlich erklärt und verlangt, dass das Weiße Haus die Presseakkreditierung aller exkludierten Medien wiederherstellt. Der Secret Service widersetzte sich jedoch auf Befehl des Präsidenten dem Gerichtsbeschluss und verweigerte weiterhin den Zugang. Daraufhin boykottierten auch die von Trump zugelassenen Medien, darunter sein Lieblingskanal Fox News, die Veranstaltung. In einer Begründung der rechtsorientierten Sender setzte das Presseverbot des Präsidenten einen gefährlichen Präzedenzfall, der zu einem späteren Zeitpunkt unter einem demokratischen Landesoberhaupt die andere Seite treffen könnte.

Trump-eigener Kanal ein Desaster 

Um die fehlenden Kameras renommierter Fernsehanstalten zu kompensieren, hat Trump jetzt seinen eigenen Sender gestartet. „Trump-TV“ soll alle die Nachrichten bringen, die die amerikanische Regierung den professionellen Medien, und damit dem größten Teil der Bevölkerung, vorenthält. „Trump-TV“ wurde am vergangenen Montag zum ersten Mal ausgestrahlt und erreichte bei der Eröffnung ganze 8.000 Zuschauer. Mehr als die Hälfte davon erwiesen sich zu allem Überfluss als erboste Bürger, die in den Kommentaren online ihren Ärger über die augenblicklichen Zustände in den USA Luft machten. Andere verglichen den Sender mit den propagandistischen Staatskanälen Russlands und Nordkoreas. Die Kommentare wurden bereits vor Ablauf der ersten 24 Stunden abgestellt. Wer „Trump-TV“ sehen möchte, muss sich zudem auf eine schlechte Bildqualität und zeitweise auf Berichte ohne Ton einstellen. Professionelle Kameraleute und Tontechniker arbeiten generell für die renommierten Sender und konnten offenbar nicht dazu bewegt werden, für den amerikanischen Präsidenten und das Weiße Haus zu arbeiten. 

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  • Da könnte man fragen? Warum kann solch Einer an Demenz erkrankter noch eine Nation regieren und der Kriegstreiber Nr.1 ist? Warum wird DER vom einen der mächtigsten Männer der Welt noch empfangen?

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Alexander Grünstedt