

Deutschland im Griff des Terrors: Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day wurde nun offiziell erhöhte Gefährdungslage ausgerufen, weil der flüchtige Täter ein zweites Mal zuschlagen könnte.
Abdul Ballout (21) rammte am Samstagabend am Christopher Street Day in Berlin die Menschenmenge mit seinem Auto und soll danach noch mit einer Stichwaffe auf andere losgegangen sein. Es gibt ein Todesopfer zu beklagen, zahlreiche Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Derzeit läuft die größte Fahndung seit Jahren, da Ballout vom Tatort entkommen konnte.
Ist der Albtraum noch nicht vorbei?
Tausende Polizisten sind im ganzen Bundesgebiet auf der Suche, auch an den deutschen Grenzen wird streng kontrolliert. Staatsschützer warnen jetzt aber dringend davor, dass der Albtraum eventuell noch nicht ausgestanden sein könnte. Denn nach Informationen aus Sicherheitskreisen besteht der Verdacht, dass der Verdächtige erneut versuchen könnte, erneut zuzuschlagen.
Vereitelte Ausreise nach Syrien
Ballout gilt den Sicherheitsbehörden als fester Teil der islamistischen Szene und soll schon im Jahr 2025 versucht haben, nach Syrien auszureisen. Im Libanon wurde er jedoch verhaftet und nach Berlin zurückgeführt. Im Mai 2026 wurde er dann vom Amtsgericht Tiergarten wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt.
Besonders überraschend mutet an, dass der Täter trotz seiner Vorgeschichte den Lieferwagen auf seinen eigenen Namen gemietet hat und damit wusste, dass seine Identität nach der Tat rasch feststellen werden kann. Ballout könnte zudem Unterstützung aus seinem Umfeld erhalten haben.
Spezialeinheit hält sich bereit
Die Fahnder werten derzeit Erkenntnisse aus dem islamistischen Milieu aus. Spezialeinheiten in Bereitschaft, um sofort einschreiten zu können. Ganz Deutschland zittert: Gelingt es, den Attentäter zu fassen, bevor er möglicherweise erneut zur Gefahr wird?
Fahndung läuft auf Hochtouren
Fahndung! Abdul Ballout ist etwa 1,90 Meter groß und schlank, hat schwarze Haare und trug zuletzt einen schwarzen Hoodie sowie eine weiße Hose. Bitte sprechen Sie den Mann auf keinen Fall an, da er als gefährlich gilt und möglicherweise bewaffnet ist. Wer Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben kann, soll sofort die Polizei verständigen.
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Ein Jahr und 10 Monate Haft … wieso rennt der dann frei rum ? Und wieso wurde er nach Deutschland überführt , wenn er doch syrischer Staatsbürger ist ?! Wie lange soll der denn hier noch auf unser aller Kosten gepampert werden? Solche Leute sind kein Gewinn für eine Gesellschaft, sondern einzig und allein eine enorme Belastung für die Allgemeinheit!
Warum ist dieser abfall, wenn schon so bekannt noch auf freiem fuss. Will man das so?