

Die Bundesregierung signalisiert Unterstützung für einen härteren Kurs gegenüber China. Die europäische Debatte über „robuste Maßnahmen“ gehe aus deutscher Sicht in die richtige Richtung, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Berliner Regierungskreise. In wichtigen Details gebe es aber noch Gesprächsbedarf.
Die EU bereitet derzeit sektorweite Schutzzölle vor. Chinas Überkapazitäten „bedrohen Europas wirtschaftliche Kerninteressen“, sagte Industriekommissar Stéphane Séjourné der Zeitung.
In Brüssel kursiert ein sogenanntes Non-Paper, in dem Spanien, Frankreich, Italien, Niederlande und Litauen die Kommission unterstützen und sich für Schutzzölle aussprechen. In dem Papier warnen die Länder vor einer Zunahme von „systemischen und strukturellen industriellen Überkapazitäten“. Diese Entwicklung habe direkte Folgen für ganz Europa: Zwischen 2019 und 2025 habe die Industrie eine Million Arbeitsplätze verloren.
Aus Sicht der Bundesregierung ist es positiv, dass in dem Papier China nicht namentlich genannt wird. Das reduziere die Wahrscheinlichkeit, dass Peking die handelspolitischen Pläne als Provokation werte und mit Gegenzöllen reagiere. Nach jetzigem Stand ist die Bundesregierung aber nicht bereit, sich dem Papier anzuschließen.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Chinesische Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Ja dieser SUIZID CLUB zeigt seine absolute UNFÄHIGKEIT in Sache DIPLOMATIE. Sie können nur Deutschland weiter ZERSTÖREN.
Aber diese Undiplomatischen Politiker sitzten auch in Brüssel und eine davon heißt KALLAS.
Man wird sehen wieviele Industrien INSOLVENZ Anmelden müssen weil sie von CHINA auch Abhängig sind. Man wird sehen wieviele Menschen durch diese Größenwahnsinnigen in der Politik Arbeitslos werden.
Ich sehe mit jeden Wort was von denen ausgesprochen wird meine wirklichen FEINDE immer besser. NICHT RUSSLAND, NICHT CHINA beide LÄNDER trugen zu unseren WOHLSTAND bei.