Insa: Union legt zu, AfD bleibt aber stärkste Kraft

Die AfD bleibt in der regelmäßigen Insa-Befragung trotz leichter Verluste stärkste Kraft. Im „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommt die AfD auf 28 Prozent und verliert im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt.

Die Union legt nach den Reformentscheidungen der Regierung dagegen um einen Punkt auf 22 Prozent zu. Die SPD verliert einen Punkt und erreicht nur noch 12 Prozent. Gleichauf liegen die Grünen, die ebenfalls einen Prozentpunkt einbüßen und damit auf 12 Prozent kommen. Die Linke verbessert sich um einen Punkt auf 11 Prozent. BSW und FDP verharren jeweils bei 4 Prozent und würden damit den Einzug in den Bundestag verfehlen. Auf die sonstigen Parteien entfallen 7 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

Für die „Bild am Sonntag“ hatte Insa 1.204 Personen im Zeitraum vom 6. bis zum 10. Juli 2026 befragt. Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“

dts Nachrichtenagentur

Foto: Friedrich Merz und Tino Chrupalla am 09.07.2026, via dts Nachrichtenagentur

Kommentare anzeigen

  • Das sieht gut aus 28% ist aber noch nicht Mehrheit! Die AfD muss einen STARKEN Partner haben um auch Mitbestimmung zu erlangen.

  • Den "starken" Partner (bzw. Fan) hat sie doch schon! Inwiefern? Natürlich in Emil alias Hari alias ICH (oder Ich, über die Schreibweise ist er sich in seinem Super-Deutsch noch nicht so recht schlüssig).

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