

Die Bundesregierung sucht nach Wegen, Iraner trotz des Krieges in Deutschland aufzunehmen. Es könne derzeit keine Aussage getroffen werden, wann die Visastelle der Deutschen Botschaft in Teheran wieder geöffnet werde, heißt es in der Antwort des Auswärtigen Amts an den Menschenrechtsexperten der Grünenfraktion, Boris Mijatovic, über die der „Spiegel“ berichtet.
Bereits gestellte Anträge von Studierenden und Erwerbstätigen würden von der Deutschen Botschaft in Eriwan, Armenien, bearbeitet, teilte Außenstaatssekretär Bernhard Kotsch mit. Die Bundesregierung plane, die Antragsbearbeitung in Eriwan nach Möglichkeit weiter auszubauen und dort auch Neuanträge entgegenzunehmen.
Mijatovic begrüßt die Bemühungen, kritisiert jedoch, dass gerade für Iraner, die vor dem Regime flüchten, der Weg nach Eriwan weit und potenziell gefährlich sei. Es sei daher unerlässlich, dass die Bundesregierung mehr tue, um die Sicherheit der Betroffenen zu gewährleisten und gleichzeitig ein unbürokratisches sowie zügiges Verfahren sicherzustellen. Bei vielen Menschen bleibe ein Gefühl von Vernachlässigung und deutscher Unzuverlässigkeit vor Ort und auch bei deutschen Einrichtungen zurück, berichtet er dem „Spiegel“. Studierende, Wissenschaftler und junge Fachkräfte befänden sich seit Monaten in einer existenziellen, teils sogar lebensbedrohlichen Lage. Auch deutsche Unternehmen und Universitäten würden am fehlenden Tempo dieser Bundesregierung verzweifeln, so der Grüne.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Anti-Iran-Protest (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Die Iraner wären jedenfalls eine echte geistige sowie für die Lebensqualität prägende Bereicherung für das ehemalige Habitat der Deutschen. Ob allerdings die derzeitigen Regierungsmitglieder Menschen mit Bildung und Empathie für das Konstrukt, bestehend aus überwiegend Versagern und nicht definierbarer Geschlechtszuordnungen, für diese hochqualifizierten Menschen aus dem Iran sich eine längerfristige Einbürgerung für das Land befürworten oder vorstellen könnten, ist zweifelhaft. Ausbildung, Intelligenz und Empathie für ein Miteinander könnten den Interessen der bildungsresistenten Probanden, die sich in den verschiedenen Ämtern und sogenannten Regierungskonstrukten breitgemacht haben, zuwiderlaufen. Es ist bekannt, dass die Insassen einer Irrenanstalt die von außen zugeführten Ärzte und Betreuer für die Geistesgestörten halten. Von diesem Gesichtspunkt her bewertet: Es wird weiterhin nur für genetische Müllhaufen möglich sein, sich das Wohlwollen der Psychopathen zu ergattern. Nach dem Motto: Keiner darf mit Wissen beseelt sein, da sich dieser Maßstab auch auf die sogenannten Entscheider als Voraussetzung zum Ausüben ihres Vernichtungsfeldzuges gegen die Biodeutschenbevölkerung auszudehnen scheint. Fazit: Wo fühlen sich undefinierbare Lebewesen am wohlsten? Im Untergrund und unter ihresgleichen. Ein Haufen ausgebrachter Stuhl ist nur für jene geistigen Kapazitäten als Nährboden interessant, welche sich mit selbigem Grundstoff unterhalb der Schädeldecke als Führer berufen fühlen.