

Die erneute Insolvenz von Galeria setzt die Bundesregierung unter Druck. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf nimmt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in die Pflicht: „Ich erwarte jetzt von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, dass sie dafür kämpft, eine Zukunft für Galeria und die 12.000 Beschäftigten zu schaffen“, sagte Klüssendorf dem Nachrichtenmagazin „Focus“.
Der SPD-Generalsekretär sieht die Verantwortung für die wiederkehrenden Krisen nicht bei den Beschäftigten. Sie hätten „allein in den letzten sechs Jahren bereits vier Insolvenzanträge durchmachen“ müssen. Die Beschäftigten dürften „nun nicht erneut diejenigen sein, die jahrelange Managementfehler ausbaden müssen“, so Klüssendorf.
dts Nachrichtenagentur
Foto: Katherina Reiche (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Die Pflicht war schon erforderlich in der Vergangenheit Galeria die Arbeitsplätze und den sozialen Stand der Menschen zu berücksichtigen, was ist vor den Wahlen passiert NICHTS!