Fifa hält an Abstimmung über Investorenpläne fest

Nachdem die Uefa und der nord- und mittelamerikanische Fußballverband Concacaf die Investorenpläne von Fifa-Präsident Gianni Infantino öffentlich abgelehnt haben, will die Fifa am Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft an private Investoren festhalten.

„Jeder hat das Recht, seinen Widerstand zum Ausdruck zu bringen und um weitere Erläuterungen zu bitten, doch keine einzelne Instanz kann für sich beanspruchen, alle 211 Mitgliedsverbände weltweit zu vertreten“, teilte der Weltfußballverband am Freitag mit. „Wir werden diesen Konsultationsprozess fortsetzen, um sicherzustellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf der Grundlage von Fakten abgeben kann.“

Die Fifa warf Medien falsche Berichte vor und beteuerte, dass niemand den Fußball verkaufe. „Das würde die Fifa niemals in Betracht ziehen.“

Die Uefa hatte mit einem Boykott aller Turniere, die vom Weltverband ausgerichtet werden, gedroht. Die Concacaf-Mitglieder hatten Bedenken über das Fehlen eines ordnungsgemäßen Verfahrens, die künstlich kurze Frist und das Fehlen einer Überprüfung oder Genehmigung durch die zuständigen Fifa-Gremien geäußert.

dts Nachrichtenagentur

Foto: Fußbälle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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  • Ich hoffe und WÜNSCHE mir das man bei dem NEIN der Fifa und dem Boykott der WM bleibt.Es ist eine Sauerei mit dem Fußball und im Besonderen mit der WM Geschäfte jeglicher Art machen möchte und ausnutzen will. Der Betrüger Infantino und der Trump haben genügend Porzellan zerschlagen mit der ROTEN KARTE zur WM 2026. Es wird schon auf dem Transfermarkt genügend mit Millionen gespielt die auch kein Gutes Licht auf den Fußball geworfen. Das juckt die BEIDEN skrupellosen Betrüger garnicht.

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