Aufgedeckt: Russland verbrennt absichtlich deutsches Gas

In Deutschland fürchten die Bewohner sich vor einem kalten Winter. Immer weniger Gas kommt aus Russland durch die Pipeline Nord Stream hierzulande an und so wie es aussieht, wird in einer Verdichterstation in Sankt Petersburg zudem vorsätzlich Gas verbrannt.

Indizien weisen darauf hin, dass ein Teil des für Deutschland bestimmten Gases vom russischen Staatskonzern Gazprom absichtlich verbrannt wird. Auf Fotos der finnischen Nachrichtenseite „Yle“ ist zu sehen, wie an der Turbinen-Station im russischen Portovaya unweit von Sankt Petersburg hohe Flammen lodern. Bilder davon kursieren unter anderem auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Aufgenommen wurde das Bild allem Anschein nach auf der finnischen Seite und zeigt eine Flamme, die so hoch ist, dass sie noch über die Grenze hinweg sichtbar ist. Doch wie so häufig lässt sich die Echtheit der Aufnahmen nicht verifizieren.

Auffällig sind jedoch auch Daten des „Fire Information for Resource Management Systems“ der NASA, die daraufhin weisen, dass seit dem Tag der Drosselung der Liefermenge nach Deutschland durchweg größere Feuer über dem Gelände der Nord-Stream-1-Station aufgingen. Mit dem 16. Juni hatte die Gazprom begonnen, die Durchflussmenge zu reduzieren. Erst lag diese bei nur 40 Prozent, momentan sind es gar nur noch 20 Prozent der maximalen Kapazität.

Die Zahl und der Umfang der Feuer variieren regelmäßig, doch zu einem vollständigen Erlöschen der Feuer ist es seit Beginn nicht gekommen. Von der NASA sind vor der Drosselung der Liefermengen keine Feuer an der Verdichterstation keine Feuer verzeichnet worden.

Die besagte Station ist der Startpunkt von Nord Stream 1 und befindet sich unweit der russischen Großstadt Sankt Petersburg. Mittels Kompression wird das Gas in die Pipeline gepumpt und so zum Endpunkt im mecklenburgisch-vorpommerschen Lubmin transportiert. Die Reduzierung der Liefermenge wird unterdessen von Gazprom mit den Problemen an einer defekten und daher fehlenden Turbine begründet. Diese treibt in der Regel die Kompressoren in der Station an.

Allerdings hält die gesamte Bundesregierung diese Begründung für vorgeschoben, denn das notwendige Bauteil liegt abhol- und einsatzbereit in Mühlheim an der Ruhr. Bundeskanzler Scholz hatte sich davon am Mittwoch bei der Firma Siemens Energy selbst überzeugt.

Im Gegenzug weisen die Flammen über der Station daraufhin, dass es Russland offenbar nicht gelingt, dieses Gas anderweitig zu veräußern. Somit bedeutet das Verbrennen des Rohstoffes auch, dass Gazprom und damit Moskau mit empfindlichen finanziellen Einbußen leben muss.

5 Kommentare

  1. Garantiert leben die Russen nicht mit finanziellen Einbußen.
    Das ist pure Absicht. Schon komisch dass keiner in der Lage ist, die instand gesetzte Turbine nach Russland zu liefern. Wer ist eigentlich dafür verantwortlich zu liefern und in Betreib zu setzen??
    Bestimmt nicht die Deutschen!!!

  2. Liebe Leser
    Habt IHR immer noch nicht mitbekommen das WIR verschaukelt werden. Wie verhält es sich mit der Nachricht, das unsere Gasspeicher bis 70% gefüllt sind (Nachrichten im Fernsehen NTV) und hier sollen nur 20% ankommen. Nun die Frage, wenn ich auf die Gaslieferung aus Russland angewiesen bin, dann mache ich SELBER etwas (Ich warte nicht bis mein Haus abgebrannt ist und rufe dann die Feuerwehr) ,damit die Turbine nach Russland kommt und eingebaut wird. Hier wird doch wieder der Schwarze PETER einem zugeschoben (DEM RUSSEN) um Polemik zu machen. Unsere Politiker verdonnern UNS zum SPAREN , unser Bundeskanzler posiert vor der einbaufertigen Turbine. Mein ( VORSCHREIBER D.K. hat ja auch die Frage gestellt). Dann das Ding auf den Tieflader und ab mit SIEMENS Mitarbeiter, um das DING einzubauen. Das währe ein sinnvoller Beitrag ,um wieder Frieden in Aussicht zustellen und den GUTEN WILLEN zu beflügeln. Mit Panzer und Raketenwerfer geht es doch auch ,in die Ukraine ,um den Krieg zu unterstützen. Hat vielleicht JEMAND die Frage gestellt ,warum das Gas abgefackelt wird ? Vielleicht aus technischen Gründen. Denn das WIR dadurch weniger Gas geliefert bekommen ist ja nicht bewiesen. Soviel Gas kann garnicht abgefackelt werden, das es Auswirkungen auf die Gaslieferung hätte. Auch Satelliten- Aufnahmen aus dem ALL können das NICHT belegen. Und das Russland Finanzielle Einbusen durch das Abfackeln hat, ist wohl etwas an den Haaren herbeigezogen. Auf der ganzen Welt wo Erdöl und Erdgas gefördert wird ,sind solche Gasfackeln zuerkennen auch im PCK Schwedt und WIR müssen das GAS einkaufen ,es wird NICHT vor der Haustür gefördert.

    1. Wenn der “schlaue” Friedrich doch wenigstens wüsste, dass das Leerzeichen nach dem Komma und nicht davor kommt und, dass das (mit einem s) nur dann so geschrieben wird, wenn’s um den (bestimmten, weil’s auch unbestimmte gibt) Artikel geht (z.B. das “große Kind” Friedrich); dagegen schreibt man dass (mit 2 s), wenn irgendwelche Zusammenhänge oder Folgen beschrieben werden sollen (wie hier: …, dass es Auswirkungen …; wenigstens hat Friedrich hier ‘mal das Komma an die richtige Stelle gesetzt).

  3. @Friedrich: Geh dahin wo Du hingehörst Du Putinscher Troll!!!
    Hier scheint jemand wieder richtig viel Ahnung zu haben wie das läuft…..
    Die Turbine steht bereit….wo soll sie denn hingeliefert werden wenn GAZPROM sie nicht(mehr) haben will??? GAZPROM muss sich von der russischen Zollbehörde Einfuhrpapiere ausstellen lassen, insbesondere weil es sich hier eigentlich um ein sanktionierstes Teil handelt und es ausserdem ein sog. “Dual-Use Produkt ist”. Es kann sowohl zivil wie auch militärisch eingesetzt werden.

    Frag doch mal Deinen Ziehvater Wladimir Wladimirowitsch Putin, auch Wollodja genannt.

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