Schwere Corona-Impfschäden: Ärzte berichten über “Post-Vac-Syndrom”

Bei den Meisten verursachte die Corona-Impfung nur leichte Krankheitssymptome oder Armschmerzen. Bekannt sind auch Thrombosen und Herzmuskelentzündungen. Doch daneben gibt es auch schwere Fälle von chronischen Schmerzen, Lähmungen oder Dauererschöpfung – das Post-Vac-Syndrom. Die Betroffenen müssen sich auf Wartelisten eintragen.

Wie der SWR aktuell berichtet, löste die Corona-Impfung bei einigen „Einzelfällen“ schwere Erkrankungen aus, über die häufig wenig bekannt ist. Die Forschung darüber sei dünn, Betroffene oft hilflos.

Das Ärzteblatt dokumentierte Berichte, wonach die Impfung in einigen Fällen Long-Covid-Symptome verursacht habe. Diese Fälle werden als Post-Vac-Syndrom bezeichnet. Auch die schwere Kindererkrankung PIMS wurde im Zusammenhang mit der Impfung beobachtet.

In Marburg gibt es eine Post-Vac-Ambulanz. Sie ist deutschlandweit die Einzige ihrer Art und die Wartelisten sind lang. „Aktuell überblicken wir zirka 200 Patienten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Post-Vac-Syndrom, die wir seit Anfang 2022 systematisch erfassen und bei uns gesehen haben.“ schildert Dr. Bernhard Schieffer, der Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin vom Universitätsklinikum Marburg leitet. Mehr als 1800 befänden sich bereits auf der Warteliste der Spezialambulanz. Bis Ende des Jahres sei die Abteilung komplett ausgebucht. „Die Patienten präsentieren sich mit einem sehr heterogenen Bild welches dem eines Long-COVID-Syndroms sehr ähnelt“, erläutert Schieffer.

Die Charité in Berlin hat ebenfalls eine Ambulanz für Post-Vac Patienten eingerichtet. Dort liegt der Schwerpunkt auf neurologischen Beschwerden. Auch hier sei die Warteliste lang, zitiert das Ärzteblatt eine Oberärztin. Diese gab allerdings zu bedenken, dass die Fälle noch weitestgehend unerforscht seien. Die Anfragen seien seit Herbst 2021 aufgetreten. Es müsse aber noch herausgefunden werden, ob diese wirklich auf die Impfung zurückzuführen sind. Es sei auch möglich, dass eine andere, neue Krankheit aufgetaucht ist, die nur zufällig im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfkampagne zu beobachten ist.

Das Paul-Ehrlich-Institut geht von weniger als zehn Fällen echter Impfkomplikationen pro 100.000 Impfungen aus. Dem gegenüber stehe der Nachweis, dass die Impfungen die Zahl der schweren Corona-Erkrankungen und Todesfälle nachweislich senkte. Der Nutzen überwiege also weiterhin dem Risiko.

Aktuell arbeitet das PEI mit der Universität Marburg an einer deutschlandweiten Erhebung, um „die Menschen mit einem erhöhten Risiko für Post-Vac vor der nächsten Impfkampagne im Herbst herauszufiltern und diese Menschen dann zu schützen“, so Schieffer.

25 Kommentare

  1. Ist doch nur ein kleiner „Pieks“ oder wie war das? Aber zum Glück gilt ja im Zweifel für den Angeklagten…Pech dann halt für die, die die Entscheidung den Rest ihres Lebens bereuen werden, sowas passiert eben.

  2. Es ist einfach unglaublich, wie hier versucht wird, bei den massiv auftretenden Impfschäden immer noch das ganze zu verharmlosen. Man will nicht sehen was offensichtlich zu sehen ist. Langsam kann man es nicht mehr unter den Tisch kehren. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Warum gibt man nicht endlich zu, dass diese sog. Impfung mehr schadet wie nützt. Versuchskaninchen eben.

    1. Seit meiner dritten Impfung Ende Januar , fing es an das ich immer weniger gesehen habe, ich hatte vorher überhaupt keine Probleme !!zwei Kliniken x Untersuchungen Sehnerv ok Linse ok aber Sehvermögen ist fast weg. Nun Blindengeld Ausweis und Pflegegrad beantragt .( Blindenstock usw bekomme ich nun auch und das mit 47)

    2. Veronika Rapp sagt:
      13/05/2022 um 7:54 Uhr
      Es ist einfach unglaublich, wie hier versucht wird, bei den massiv auftretenden Impfschäden immer noch das ganze zu verharmlosen. Man will nicht sehen was offensichtlich zu sehen ist. Langsam kann man es nicht mehr unter den Tisch kehren. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Warum gibt man nicht endlich zu, dass diese sog. Impfung mehr schadet wie nützt. Versuchskaninchen eben.

      Niemals wird man etwas zugeben, es wird immer wieder alles schön geredet. Es wird niemand zur Rechenschaft gezogen werden und eine Entschuldigung, das man jahrelang als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und sogar Nazi bezeichnet wurde und teilweise auch immer noch bezeichnet wird, wird es auch niemals geben.

    3. Naja massiv ist ja wohl stark übertrieben,außerdem ist bei Personen auf der Warteliste noch garnicht raus ob die Impfung die Ursache ist. Man kann da nun wirklich keine große Welle schlagen. Milliarden von Menschen haben die Impfung gut vertragen .
      Natürlich ist es richtig der Sache auf den Grund zugehen um die Risikogruppe zu ermitteln.

  3. Meine Arbeitskollegin hat seit der Impfung mit extremen Rheumaschüben zu kämpfen. Vor der Impfung hatte sie noch nie Probleme mit Rheuma. Das sagt alles. Ich weiss, warum ich mich nicht habe impfen lassen

    1. Das ist schon sehr spekulativ was Sie erlebt haben und genau deshalb muß es untersucht werden ,aber man kann es nicht von vorn herein darauf schließen.

  4. Ich war vor der Impfung kerngesund!!! Niemals Grippe gehabt. Allerdings, habe ich immer drei Tage vor der Grippe ein Schnaps zu mir genommen.

  5. Den Betroffenen kann man nur empfehlen, dass sie sich einen guten Heilpraktiker und/oder eine gute Homöopathin suchen, die den Menschen ganzheitlich behandeln und vielleicht ein bißchen von den Impfschäden lindern können.

      1. Also VORSICHT mit der Aussage mein Mann ist Heilpraktiker aber jetzt in Rente und er hat eine richtige Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht und nicht nur ein Lehrgang besucht. Ein guter Heilpraktiker erkennt man wenn der erste Termin mindestens 3 Stunden dauert. Natürlich gibt es schwarze Schafe die denken mit einem Lehrgang sind sie Heilpraktiker, aber wenn die keine Prüfung vor dem Amtsarzt vom Gesundheitsamt gemacht haben können die auch keine Naturheilpraxis eröffnen. Die Ausbildung dauert drei Jahre In der Heilpraktikerschule es gibt zum Beispiel eine in Mannheim. Mein Mann ist Heilpraktiker geworden durch einen Impfschaden von der Grippeschutzimpfung.

  6. Paul-Erhlich-Institut weniger als 10 Fälle bei 100.000 Impfungen, und wie hoch ist die Dunkelziffer. Wie will man das einenem Geschädigten klar machen, der vorher gesund war und nun zu einem der Erkrankten gehört. Nochdazu wird er nicht entschädigt oder als Impfschaden anerkannt.

    1. Wie kann die Person vorher gesund gewesen sein wenn sie doch diese Impfung angeblich nicht weggesteckt hat ? Die meisten Menschen auch mit Vorerkrankungen haben die Impfung gut vertragen.

  7. Größtenteils Schwachsinn und Geschwurbele was hier geschrieben wird. Impfschäden gab und gibt es seit es Impfungen gibt. Und als Vergleich die Pille: da bekommt (oder bekam je nach Zusammensetzung) mindestens jede 1.000e Frau lebensgefährliche “tiefe” Thrombosen.
    Wenn sich nun 1.800 Menschen in der Klinik angemeldet haben und man vielleicht von einer (vermutlich übertriebenen) 10fachen Dunkelziffer ausgeht, dann sind das 18.000 Menschen bezogen auf insgesamt 210.000.000 Impfdosen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit kommt man auf ca. 12 “Geschädigte” pro 100.000 Impfungen. Selbst wenn man das auf geimpfte Personen runterrechnet, sind es immer noch nur ca. 25 pro 100.000.
    Bei aktuell ca. 137.000 Covid19-Toten unter 25,7 Mio. Infizierten in Deutschland sind 533 Personen pro 100.000 Infizierten gestorben. Jeder, der noch klar denken kann, wird erkennen, dass die Impfung die bessere Alternative ist. Was natürlich den Impfgeschädigten nicht hilft. Aber vielleicht wären sie auch schon an Covid19 gestorben ohne Impfung.

    1. Hajo ,endlich mal ein realistisch denkender Mensch. Vor allem ist noch garnicht gesagt, dass diese Personen auf der Warteliste überhaupt Probleme durch die Impfung haben. Mein Partner ist an den Folgen von COVID-19 gestorben,war geimpft und hatte den Termin zur Auffrischung aber er hatte auch als Vorerkrankung COPD

  8. Geimpft oder nicht geimpft, die Langzeitfolgen scheinen sich zu ähneln!
    In beiden Fällen wird wohl das Spike-Protein der Auslöser sein.
    Ich bin genesen und weiß daher, was mir bei einer Impfung bevorstehen würde!

  9. Morgenleser, ja ich bin auch geimpft und hatte auch Corona allerdings war der Verlauf sehr mild (Schnupfen) .Ich habe auch Niemanden mit denen ich zusammen war angesteckt,allerdings waren die auch geimpft . Das waren Personen zwischen 30 und 83 Jahren. Meine CT -Wert war 26,98 also sehr niedrige Viruslast

  10. Richtig Morgenleser, die Symptome ähneln sich, treten aber bei der Impfung seltener auf. Diese 200 Fälle verteilen sich auf 3 Länder. Wenn man bedenkt wie viele Leute Weltweit mittlerweile geimpft sind ist das verschwindend gering. Hier in Deutschland sind ca. 49.321.000 Menschen geimpft worden und bei gerade mal 66 (grobgerechnet) hat es schwere Impfschäden gegeben. Man muß diese Zahlen ins Verhältnis setzen, da hat es bei der Grippeimpfung mehr Impfschäden gegeben. Das tröstet die Impfgeschädigten sicherlich nicht aber von diesen 66 wären ohne Impfung wahrscheinlich mindestens 8 gestorben. Das ist eine vorsichtige Schätzung, denn die Wahrscheinlichkeit das diese Menschen Vorschädigungen hatten die in Kombination mit der Impfung die Impfschäden ausgelöst haben ist recht hoch. Vorerkrankte Menschen haben ein höheres Risiko an Corona zu sterben. Ich arbeit in einem Klinikverbund von mit ca. 15.000 Angestellten, wir sind alle geimpft und hatten gerade mal eine allergische Reaktion. Am MRNA-Impfstoff wird seit ca. 20 Jahren geforscht er ist also nicht unausgereift auf den Markt gekommen. So viel zu dem “Experiment”.

  11. Schock: Viel mehr Nebenwirkungen bei Corona-Impfung als bislang bekannt
    09/03/2022 Stuart Henderson News, News-App 15 Kommentare

    Wenn sich die Inhalte dieser Dokumente als wahr herausstellen sollten, wäre das eine absolute Zäsur. Bei den bekannten Nebenwirkungen der Vakzine von Biontech/Pfizer hieß es bislang immer, diese seien ledig mild und bereiten wenig Probleme. Doch scheinbar haben die Unternehmen versucht, heftige Probleme nach der Impfung geheim zu halten.

    Für gewöhnlich werden die Nebenwirkungen der Impfstoffe von Biontech/Pfizer als mild und lediglich von kurzer Dauer beschrieben. Nun sind bei der amerikanischen Behörde für Lebens- und Arzneimittel neue Dokumente eingereicht worden, die eine riesige Sprengkraft bergen. Dies geschah, nachdem unter anderem Ärzte, Professoren und Journalisten einen Antrag auf Informationsfreiheit bei der Behörde gestellt hatten.

    Ein Bundesrichter im US-Staat Texas hat einem Bericht des britischen „Express“ nach die „Food and Drug Administration“, FDA, dazu aufgefordert, alle vorhandenen Daten zu den Impfstoffen und den damit verbundenen Nebenwirkungen von Biontech/Pfizer zu veröffentlichen. Damit hätte die Öffentlichkeit die Chance zu erfahren, welche Daten von Pfizer im Rahmen der klinischen Studien erhoben und zur Zulassung des Impfstoffes bei der FDA eingereicht wurden.

    Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigen die Dokumente rund 158.000 „unerwünschte Ergebnisse“, die Pfizer bekannt gewesen seien und sich auf den Impfstoff zurückführen lassen. Besonders kritisch ist zudem der Versuch des Unternehmens zu bewerten, diese Informationen für 75 Jahre unter Verschluss zu halten. Doch ist der Antrag bereits abgelehnt worden.

    Doch um welche Nebenwirkungen handelt es sich dabei genau? Laut „Rio News“ gehen aus den Unterlagen folgende unerwünschte Nebenwirkungen hervor:

    • Akute Nierenverletzung
    • Akute schlaffe Myelitis (Rückenmarkentzündungen)
    • Positive Anti-Spermien Antikörper
    • Hirnstamm-Embolie
    • Hirnstamm-Thrombose
    • Herzstillstand
    • Herzversagen
    • Ventrikuläre Thrombose des Herzens
    • Kardiogener Schock
    • Vaskulitis des zentralen Nervensystems
    • Tod bei Neugeborenen
    • Tiefe Venenthrombose
    • Hirnstamm-Enzephalitis
    • Hämorrhagische Enzephalitis
    • Frontallappenepilepsie
    • Schaum vor dem Mund
    • Epileptische Psychose
    • Gesichtslähmung
    • Fetales Distress-Syndrom
    • Gastrointestinale Amyloidose
    • Generalisierter tonisch-klonischer Anfall
    • Hashimoto-Enzephalopathie
    • Hepatische Gefäßthrombose
    • Herpes-Zoster-Reaktivierung
    • Immunvermittelte Hepatitis
    • Interstitielle Lungenerkrankung
    • Lungenembolie
    • Juvenile myoklonische Epilepsie
    • Leberschädigung
    • Niedriges Geburtsgewicht
    • Multi Systemisches Entzündungssyndrom bei Kindern
    • Myokarditis, neonataler Krampfanfall
    • Bauchspeicheldrüsenentzündung, Lungenentzündung
    • Totgeburt
    • Tachykardie
    • Temporallappenepilepsie
    • Autoimmunität
    • Hirninfarkt
    • Diabetes mellitus Typ 1
    • Venöse Thrombose bei Neugeborenen
    • Thrombose der Arteria vertebralis

    Unfassbar, denn all diese Impf-Nebenwirkungen waren schon vor der Zulassung für die Verabreichung bekannt. Insgesamt sind 1.246 Erkrankungen aufgezeichnet worden, über die die Verbraucher bislang nichts wussten. So ist unter anderem auch zu lesen, dass es in 25.000 Fällen zu teils schweren Störungen des Nervensystems kam, 17.000 Erkrankungen am Muskel-Skelett-System in Verbindung mit dem Bindegewebe und auch Magen-Darm-Erkrankungen in 14.000 auftraten.

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